Traces (Yonah Records / Alive): 24.04.2009
1. Secret Life (4:37)
2. Remain Blind (4:43)
3. Break Away (3:39)
4. Ode (5:12)
5. Tears of Regret (3:41)
6. Traces (5:05)
7. Burning Candle (3:50)
8. No Disgrace (4:46)
9. Feuergeist (3.24)
10. Ten (2:19)
11. Sanity's Calling (2:43)
12. Sons of Herne (6:33)
Declaration (Yonah Records / Alive): 30.03.2007
1. Crossroads (5:02)
2. Armies (4:47)
3. Final (4:10)
4. Death (6:56)
5. Wake Up (5:21)
6. Past (4:06)
7. Gun Doguyor (4:46)
8. Wake Up (acoustic) (4:46)
Traces Reviews
Metal Hammer: "Gewohnt vielfältig, unterhaltsam und vor allem mit einer gewissen rockenden Arschtritt-Attitüde. Eine üppige Power, Dark und Folk Metal-Landschaft." - Marcel Rudoletzky, 4 / 7 Punkten.
Heavy: "Wie es den Anschein hat, läßt sich das Sextett nicht gerne einengen beim Kreieren des bandeigenen Materials." - Peter Engelking, 8 / 11 Punkten.
Metal.de: "Die Songs auf Traces machen enorm viel Spaß.Traces besitzt Charme und dürfte einer nicht geringen Anzahl Metalheads voll zusagen. Layment haben auf ihrem Zweitwerk quasi alles richtig gemacht. Starke Scheibe." - Colin, 8 / 10 Punkten.
Neckbreaker.de: "Ohne zu übertreiben muss man sie zu den großen Hoffnungsträgern dieser Szene zählen." - Maik, 8 / 10 Punkten.
Vampster.de: "Da lädt fast jedes Lied zum Haare schütteln und mitgrölen ein, da bleibt keiner ruhig auf seinem Stuhl sitzen." - Alex Bohle
Metal-Inside.de: "Eine besondere Betonung legen die Herren zwar auf ausgefeilte Melodien aber die sind nie zu popig oder gar cheesy ausgefallen sondern gehen meist klasse straight nach vorne ab und reißen so den Zuhörer von Beginn an förmlich mit." - Markus Mai
Hardharderheavy.de: "Ein tolles und abwechslungsreiches Album welches die Herner Band hier veröffentlicht hat. Gerade die Vielseitigkeit ist die wirkliche Stärke dieser Band. Musikalisch habe ich nix zu meckern, einzig das Bandlogo gefällt mir nicht." - Carina, 6,5/7 Punkten
Mstos.de: "Das neue Layment Album spaltet die Metal Nation. Die einen vergöttern es und die anderen verdammen es." - Holg
EMP: "Es ist immer wieder schön festzustellen, dass es möglich ist, trotz ausschließlicher Verwendung bekannter Zutaten, einen musikalischen Cocktail mit erfrischender Wirkung zu mixen." - Stefan Frohne
Declaration Reviews
Rock Hard: "Dieses Debüt aus deutschen Landen macht vor allem damit alles richtig, dass es sich stilistisch kaum einordnen lässt und trotzdem konsistent klingt. Als Basis dient harter, gut produzierter Power Metal mit allem, was dazugehört, von kernigen Gitarrensalven bis hin zu kraftvollen, rau-melodischen Vocals." - Tobias Blum, 7 / 10 Punkte
Metal Hammer: "DECLARATION ist bunt und hat Charme, wirkt jederzeit authentisch und niemals mit Kalkül geschliffen. Hier kommen offenbar bodenständige Musiker zusammen, die es mit der Eigenständigkeit ernst meinen und so manches Experiment wagen, das etablierte Gruppen sicherlich vermieden hätten. Meine Sympathie hat diese Band!" - Matthias Mineur, 4 / 7 Punkten
Legacy: "Positiv an dem Album ist insgesamt gesehen vor allem der variable Gesang, der bei dem brachialen Thrasher „Past“ sogar mal in Growl-Regionen vorstößt und die angenehmen Melodien, die an Running Wild in den Neunzigern erinnern." - Matthias Weiner, 9 / 15 Punkten
Bikers News: "Wahrscheinlich ist es gerade dieser lange Reifeprozess, der die Songs von "Declaration" so überzeugend klingen lässt. Die Mischung aus nordischem Viking- und teutonischem Powermetal, gepaart mit einer Prise Thrash, wird jeden Freund dieser Musikrichtung zufrieden stellen. Weiterer Pluspunkt sind die glasklaren Produktion sowie die Hammer-Stimme von Sänger Marosh." - Jens Müller
Bloodchamber.de: "Was lange währt wird endlich gut. (...) Sensationell frisch klingt "Declaration", da möchte man gar nicht meinen, dass diese Band seit nunmehr so vielen Jahren existiert, jedoch kann man daraus sicher das hohe Niveau dieser Platte ableiten, die so manche Stilrichtungen miteinander vereint. (...) Zuletzt fühlte ich mich bei dem Debüt-Album von ENSIFERUM in dieser Weise überrascht und dabei handelt es sich immerhin um eine Scheibe, die ich immer und immer wieder gehört habe, ich bin gespannt ob dieser Effekt bei LAYMENT auch in diesem Maße anhält. Apropos ENSIFERUM: Der erste Song "Crossroads" hätte auch locker auf eine Platte der Finnen gepasst!" - Markus Georg Hosh, 9.5 / 10 Punkten
mstos.de: "Endlich mal wieder eine Band, die es schafft dem Power- Metal neue Impulse zu verleihen. (...) Für mich jetzt schon das stärkste Debüt des Jahres!" – Holger Schweitzer-Schütte, 5 / 5 Punkten
ffm-rock.de: "Yipiekaye!! Ich habe in der letzten Zeit wirklich verdammt viele geile Platten hören dürfen, aber diese hier von LAYMENT gehört dabei zu meinen absoluten Top Favoriten. Einfach grandios. Dieses Ding läuft und läuft und läuft, dass meine weniger metalverrückte Frau schon fast die Krise kriegt. Aber Leute, hört euch dieses Teil mal an, und ihr werdet verstehen. (...) Hammerscheibe, bei der ich nicht sagen kann, welcher Song mein Favorit ist, da alle spitze sind!". - Peter Antons. Interview mit FFM-Rock.
Metal-Inside.de: "Hingehört, Yonah Records haben mal wieder einen richtig heißen Newcomer am Start, der mit etwas Glück zumindest hierzulande durch die Decke gehen könnte. Die Rede ist von LAYMENT, die mit "Declaration" ein durchweg phänomenales Debüt abliefern und ein dickes Ausrufezeichen setzen können. (...) Maroshs dunkle Stimme passt perfekt in den Sound LAYMENTS, die zu jeder Zeit um Spannung und Melodie bemüht sind und so etwas wie Langeweile nicht zu kennen scheinen. Ausgelutschte Riffs, uninspirierte Vocals, seelenloses Drumming - Fehlanzeige, der Band hört man an, dass sie mit Spaß bei der Sache ist und weiß, was sie tut. Und mit welcher Eigenständigkeit man das beim Debüt tut, ist einfach beeindruckend. (...) Hier braucht man jetzt nicht lange weiterquatschen, sondern einfach nur die Empfehlung geben, sich das Teil zu besorgen, hier kann man nichts falsch machen!" - Lars Knackstedt
Rocktimes.de: "Layment heißt eine junge, deutsche Metal-Band, der ich für die Zukunft Großes voraussage. Das mir vorliegende Debütalbum "Declaration" strotzt nur so vor Eigenständigkeit, Abwechslungsreichtum und musikalischer Klasse, dass es eine wahre Freude ist.(...) Fazit: Layment legen mit "Declaration" ein unheimlich starkes Debütalbum vor, dass sich vor nichts und niemandem verstecken braucht. Ausgefeiltes Songwriting und musikalische Klasse charakterisieren die Scheibe und sollten die Band ein gewaltiges Stück nach vorne bringen!" - Moritz Alves
Magazin.Darkness.de: „Was soll ich noch viel sagen!? Debüt vorgelegt, mehr als gelungen, ich denke von LAYMENT werden wir in Zukunft noch viel hören, hoffen wir das sie ihrem eigenen Stil treu bleiben. Schön das es noch Bands gibt die zwar keine Einflüsse zu leugnen versuchen, aber dennoch viele eigene Ideen haben. Weiter So!!! Bitte!“ - Jan Wischkowski, 8 / 10 Punkten
Powermetal.de: „Diesbezüglich muss man bereits eingangs festhalten, dass LAYMENT eine sehr abwechslungsreich gestaltete Version von kraftvollem und immerzu ein wenig düster ausgeführtem Metal zu bieten haben und damit durch die Bank überzeugen können. (…) Auffällig an LAYMENT ist vor allem ist die Fähigkeit der Jungs zwingende Melodien zu kreieren und diese noch dazu in stilistisch unterschiedlich angelegte Songs einzubetten ohne dabei irgendwelche Schwächen zu offerieren. (…) Keine alltägliche Angelegenheit, aber ein weiterer Beweis, dass wir uns den Namen LAYMENT merken müssen und wir es hier mit einer wahren Perle des Metal zu tun haben, die "Declaration" genannt wurde.“ – Walter Scheurer. Interview mit Powermetal.de
Bleeding.de: „Schlussendlich haben LAYMENT mit "Declaration" ein unglaublich starkes, vielfältiges Debüt auf den Markt geworfen, welches hoffentlich die Aufmerksamkeit bekommt, welches es verdient.“ - Daniel Lucas, 8,5 / 10 Punkten. Interview mit Bleeding.
Darkside-Magazin.de: „Als Sentenced sich 2005 selbst zu Grabe trugen, befürchtete ich schon, dass sie wieder von den Toten auferstehen würden. Dass dies jedoch in Form von LAYMENT geschehen würde, hätte wohl niemand vermutet, zumal es sich bei dieser Formation ebenfalls um eine Reunion handelt. (...) eins der besten Newcomer-Alben 2007 – sofern man überhaupt noch von Newcomern sprechen mag.“ - Martin Lips, 11 / 15 Punkten
Burnyourears.de: „Ein starkes Debüt und Comeback nach all den Wirren. LAYMENT ist wirklich ein einzigartiges Album gelungen, in welchem sowohl die einzelen Songs, als auch der Albumkontext vollauf überzeugen. Wer auf der Suche nach neuen Ideen im Powermetall ist, der ist hier richtig.“ - Renè Wedekind, 7,5 / 10 Punkten
Metal.de: "Dieser Band einen Stil zuzuordnen erweist sich als besonders schwierig. Eigentlich ist es kein reiner Power Metal, eher Power Metal meets Viking meets Thrash meets Melodic-Metal. So was in der Art auf jeden Fall. Doch ganz egal, wie der Stil von LAYMENT auch heißen soll, die Mucke, die sie machen, machen sie richtig gut." - Ingo. 7 / 10 Punkten
Osnametal.de: "Eingängige Kompositionen, passendes Artwork, gekonntes Zusammenspiel und sehr gute Leistungen, nicht zuletzt von Fronter Marosh" - Mandragora, 4,5 / 5 Gitarren.
Obliveon.de: "Fest steht auf jeden Fall das die Combo um die drei Schmidt Brüder, Marosh (Gesang), Tobe (Gitarre) und Julian (Bass) mit „Declaration“ ein Debütalbum abliefert das es meiner Meinung nach in solch einer facettenreichen Form noch nicht gegeben hat" - Holger Fey, 8 / 10 Punkten.
Nachtflug: "Stilistisch spielt die Band in der Oberliga und weiß den Metal-Fan zu begeistern."
Skipmag.de: "Ein wirklich starkes Erstlingswerk (...) Declaration wird definitiv für Aufmerksamkeit sorgen."
Twilight-Magazin.de: "Unbedingt mal reinhören!" - Kersten Lison, 11 / 15 Punkten
Rockingboy.de: "Cooles Debüt." - 7 / 10 Punkten. Interview mit Rockingboy.
Metalsearch.de : "LAYMENT machen mit ihrem Debüt definitiv Lust auf mehr!"
Metalearth.de : "Auf „Declaration“ zeigen sie die ganze Bandbreite ihres Könnens und beweisen, dass Metal nicht immer eintönig zu sein hat." - Dominic Türk, 3,5 von 5 Punkten
Heavyhardes.de : "Das von Andi Funke in den Metallurgy-Studios veredelte Debütwerk kommt mit klaren druckvollem Sound daher und überzeugt durch abwechslungsreich gestaltete Songs." - Thorsten Fall